Der Tag im Wald


Heute, am 21.9.20 gingen wir in den Wald.

Dort hat uns Sven Schütz, der Forstwirtmeister zuerst erklärt, wie die einzelnen Baumarten heißen und wie wir sie unterscheiden können. Im Wald hat Sven Stationen für uns vorbereitet. An der ersten Station haben wir 28 junge Bäumchen gepflanzt. Wir konnten uns aussuchen, ob wir Kirschen oder Rotbuchen pflanzen wollten. An der zweiten Station angekommen, haben wir ein Vogelhäuschen für kleine Vögel, z.B. Blaumeisen und Rotkehlchen und eins für größere Vögel wie z.B. die Amsel aufgehängt. Zum Schutz vor Wildkatzen und Mardern hat Sven einen Ast ungefähr 10 cm vom Stamm aus abgeschnitten, daran ein Häuschen gehängt und auch kleinere Ästen um das Häuschen herum entfernt. Außerdem hat er einen Fledermauskasten in ca. 2,5 – 3 Metern Höhe an einem Baum befestigt. Er erklärte auch, warum ein rotes Kreuz an einen Baum gesprüht wurde. Das heißt nämlich, dass in der Nähe ein Pfahl mit Lockmitteln für eine Wildkatze aufgestellt wurde. Wenn eine Wildkatze im Wald heimisch ist, reibt sie sich an dem Pfahl und ihre Haare bleiben dort hängen. An Station drei wurde die Klasse in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe sollte an einem Hang eine Kugelbahn bauen, mit zwei Richtungswechseln und einem freien Fall. Am Schluss sollten die Golfbälle bis ins Nest rollen. Anna . Maria, Liliana, Mariella und ich brauchten zwei Anläufe. Als erstes hatten wir es auf der Straße versucht, doch es war nicht steil genug und zu uneben. Beim zweiten Versuch haben wir auf dem Waldboden mit Rinde, Moos und Tannenzapfen gebaut. Am Schluss kamen alle Golfbälle in die Nester. Die nächste Station, ein Experiment mit einem Ei, konnten wir leider nicht mehr machen, weil die Zeit davon lief. Aber dafür haben wir uns noch einen Fuchs- und einen Dachsbau angesehen. Der Dachsbau sieht aus, als hätte er eine Rinne als Tunnel, weil der Dachs ja etwas breiter ist, als der Fuchs. Die Tunnel vom Fuchs sind viel schmaler. Trotzdem bewohnen sie oft gemeinsam einen Bau. Im Anschluss war es leider an der Zeit, zurück zu gehen.

Johanna K.
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Ein Tag im Wald

Heute waren wir mit der Klasse im Wald. Ich habe Getreide gefunden und wir haben viel gelernt z.B., dass in Waldwiesen ganz viele verschiedene Pflanzen wachsen. Dann haben wir einen Fuchsbau und einen Dachsbau gefunden. Wir haben auch Bäume gepflanzt und Erlen, Fichten, Haselnuss, Ahorn und Kastanien gesehen. Ich habe eine Amsel gesehen. Sie ist zu einem anderen Baum geflogen. Außerdem haben wir Kühe gesehen, die auf einer Wiese standen. Am Anfang hatten wir Bucheckern gefunden und ein paar Kinder haben sie probiert. Aber den meisten haben sie nicht geschmeckt. Leider haben wir viele abgestorbene Wälder gesehen. Das meiste Abgestorbene war Fichte. Wir haben Baumringe gezählt. Ein Baum war 54 Jahre alt. Zum Schluss sind wir zurück in die Schule gegangen. Das war ein ganz schöner Waldausflug.

Lasse S.

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Der Waldausflug

Wir haben den Unterschied zwischen einer Fichte und einer Tanne gelernt. Bei der Fichte wachsen die Zapfen nach unten und bei der Tanne nach oben. Danach haben wir insgesamt 28 kleine Roteichen und Wildkirschen gepflanzt. Um die Pflanzen haben wir zum Schutz ein Netz angebracht, damit Rehe und andere Waldtiere sie nicht fressen können.
Bei der Wanderung haben wir folgende Laubbäume kennengelernt: Eiche, Buche, Bergahorn, Spitzahorn, Birke, Gemeine Esche, Eberesche, Wildkirsche, Pappel und Erle. Von den Nadelbäumen haben wir die Lärche und die Fichte gesehen. Wegen der schlimmen Trockenheit und der starken Vermehrung der Borkenkäfer wird es vermutlich bald keine Fichten mehr geben. Zu den Borkenkäfern gehören der Buchdrucker, der Kupferstecher und der Lineatus. Unter einer Baumrinde konnten wir die Eier, Larven und geschlüpften Borkenkäfer beobachten. Außerdem wurden drei Nistkästen für Fledermäuse, Meisen und Rotkehlchen aufgehängt. In Gruppenarbeit haben wir nur aus Waldsachen wie Moos, Fichtenzapfen, Erde, Stöcken und Steinen eine Kugelbahn gebaut. Danach konnten wir einen Fuchsbau und einen Dachsbau anschauen. Vor dem Eingang des Dachsbaus erkennt man eine tiefe Spur, die der Dachs durch seinen dicken Bauch dort hinterlässt. Es war ein sehr schöner Morgen und wir haben viel über unseren Wald und seine Bewohner gelernt.

Mariella S.
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Der Waldtag

Heute hatten wir Waldtag. Wir gingen also mit der ganzen Klasse in den Wald. Mariellas Papa Sven ist Forstwirt. Er führte uns durch den Wald. Als erstes gingen wir bei der Grillhütte die Wiese hoch. Neben uns waren Kühe. Wir kamen an vielen Bäumen vorbei. Sven erklärte uns, was es für Baumarten waren. Wir gingen weiter in den Wald. Dort hatte Mariellas Papa schon etwas vorbereitet. Wir sollten Bäume pflanzen. Das Pflanzen machte Spaß. Noah, Phillipp und ich machten, nachdem jeder alleine einen Baum gepflanzt hatte, gemeinsame Sache. Ich grub die Löcher. Sven gab uns den Baum und ich steckte ihn in das Loch. Phillipp machte den Zaun darum und Noah goss den Baum. So pflanzten wir zusammen sieben Bäume. Dann gingen wir weiter. Sven zeigte uns Fuchs- und Dachsbau. Wir lernten, dass der Dachsbau am Eingang eine Rinne hat, weil der Dachs einen tiefen Bauch hat. Später machten wir noch ein Spiel. Man musste eine Kugelbahn bauen. Es musste zwei Kurven geben und die Kugel musste sich einmal im freien Fall befinden und dann in ein Nest kullern. Es gab drei Gruppen. Zu meiner gehörten Levi, Noah, Nele, Kristina und ich. Das Spiel ging unentschieden aus. Meine Gruppe baute eine Bahn aus Erde. Am Ende gingen wir in die Schule. Es war schön.

Emil P.

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Unser Waldtag

Heute war die Klasse 4 mit dem Forstwirt, Sven Schütz, im Wald. Nachdem wir in den Wald gelaufen sind, haben wir 28 Bäume gepflanzt. Dafür haben wir 50 cm tiefe Löcher gegraben, in die kleine Setzlinge gepflanzt wurden. Zum Schutz gegen die Rehe haben wir um die Bäumchen Zäune gebaut. Nun wachsen dort Kirsche und Rotbuche. Als nächstes haben wir drei Teams gebildet, um nur mit Sachen aus dem Wald eine Murmelbahn zu bauen. Dabei sollte die Murmel bzw. der Tennisball zwei Mal die Richtung ändern, sich einmal im freien Fall befinden und am Ende in ein Nest rollen. Das war ein tolles Projekt.
Während wir durch den Wald wanderten, haben wir auch gelernt, wie die Blätter der verschiedenen Bäume aussehen. Uns wurden sogar Fuchs- und Dachsbau gezeigt. Man kann die beiden voneinander unterscheiden, weil der Dachs mit seinem hängenden Bauch eine Rinne formt. Gerade, als wir gehen wollten, glaubten Levi, Anna – Maria und Nele, einen Dachs durch die Gänge rennen zu sehen. An diesem Morgen haben wir auch Vogel- und Fledermauskästen aufgehängt. Natürlich gab es im Wald auch ein Frühstück. Dafür waren wir an der Jagdhütte. Sven schenkte jedem eine Apfelschorle. Es war ein wunderschöner Morgen und wir haben viel gelernt.

Noah K.